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Na, jetzt aber mal wieder!

Schön, dass Du reinschaust! Ich hoffe, Du und ihr alle habt den endlich eingekehrten Spätfrühling/Frühsommer genossen und es geht Dir/Euch gut!

Es gibt Neues zu berichten aus Kenia, Christine hat sich gemeldet: Das Leben in Kenia scheint wieder zur Normalität übergegangen zu sein und sie hat von dem Geld, was wir geschickt haben, einen richtigen gemauerten Brunnen auf ihrem Grundstück errichten können und die Quelle ist, wie sie schreibt, sehr ergiebig. Davon profitiert nicht nur sie, sondern auch die gesamte Nachbarschaft, da so für Viele der Weg zu sauberem Wasser erheblich kürzer wird.
Wir freuen uns riesig über diese Nachricht und möchten nochmal, auch in Christines Namen, Danke sagen für Eure großzügige Unterstützung!!!

Vorraussichtlich in der kommenden Woche werden wir Peter und Christine nochmals je 100 Euro zukommen lassen - es ist schön, zu sehen, dass man mit relativ wenig Mitteln so viel helfen kann - und ihr habt uns dabei unterstützt! Ich muss es nochmal sagen: DANKESCHÖN!!!

Was sonst so in der Welt passiert, finde ich irgendwie besorgniserregend: Erdbeben, Taifune, Anschläge, Nahrungsmittelknappheit und Preisexplosion, Regenwaldabholzung für Soja und "Bio"sprit - um nur mal ein paar Schlagwörter zu nennen. So im Alltag klappts ja ganz gut mit der Verdrängung, man hat ja seine kleine, intakte und schöne Welt…aber wenn man dann abends Nachrichten schaut und sich die große Welt anguckt…wie die Welt wohl in 30 Jahren aussieht? Wahrscheinlich ist es gut, dass mans nicht weiß. Oder haben das die Menschen vor 30 Jahren auch schon gedacht? Oder wie siehst Du das?

PJ in der Pädiatrie macht immer noch viel Spaß, momentan bin ich auf der neonatologischen Station…am Anfang wars etwas gewöhnungsbedürftig mit den kleinen Würmern, die nicht viel machen, außer schlafen, essen, schreien und die Windel voll…man muss auch viel organisieren, dass die alle ihre Routine-Vorsorge-Untersuchungen bekommen und so – noch mal ein ganz anderes Arbeiten, was mir aber mittlerweile auch echt Spaß macht.
Wenn man erstmal ein paar von den Kleinen auf dem Arm hatte und sie an- und ausgezogen und untersucht hat, dann hat man sich unweigerlich in diese winzigen, niedlichen, hilflosen und unschuldigen Menschen verliebt...

Spätestens, wenn das Geld in Kenia angekommen ist, melde ich mich an dieser Stelle mal wieder,
liebe Grüße
Christian
14.5.08 21:15
 


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